Geoelektrik

Die Geoelektrik befasst sich mit der Messung von Stromstärken und elektrischen Spannungen diese werden an der Erdoberfläche erforscht. Zu der Geoelektrik gehört die Geophysik. Das geoelektrische Verfahren wird meisten für folgende Erkundungen angewandt:

  • Altablagerungen, Abstromfahnen von Schadstoffen, Deponien, Altstandorten, Hohlräumen, Fundamenten
  • Lagerstätten und Rohstoffvorkommen
  • Vorkommen von Grundwasser
  • Archäologischen Objekten
  • Ablagerungen im Untergrund um den Baugrund abzuschätzen

Für die Messungen im Bereich der Geoelektrik gibt es verschiedene Verfahren wie zum Beispiel:

  • Das Wenner-Verfahren, hier haben die gesamten Elektroden den gleichen Abstand zueinander
  • Das Schlumberger-Verfahren, die Potenzialsonden haben einen größeren Abstand zu den Elektroden

Das Wenner-Verfahren wird meistens für die Kartierung von Leitfähigkeitsänderungen bei größeren Flächen angewandt. Zur Sondierung wird das Schlumberger-Verfahren angewandt. Am meisten werden geoelektrische Sondierungen und die 2D-Oberflächen-Kartierung für in der Geoelektrik eingesetzt. Zum Beispiel wird diese Vorgehensweise bei Holraumortungen eingesetzt.

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